Wallbox & E‑Ladestationen vom Meisterbetrieb

Nutzen Sie sämtliche Vorteile der E-Mobilität durch die Installation Ihrer eigenen Ladestation zu Hause oder auf Ihrem Firmengelände. Wir übernehmen die Installation, regelmäßige Wartung und bieten umfassenden Service inklusive wiederkehrender Überprüfungen. Profitieren Sie von erhöhter Flexibilität und laden Sie bequem über Nacht auf. Bei Interesse am Kauf einer Wallbox sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Warum RHO Elektrotechnik der richtige Partner für Ihre Altbausanierung ist

Individuelle Planung

Standortcheck, Lastberechnung & Auswahl der passenden Wallbox oder Ladesäule

Kompletter Förderservice

Unterstützung bei KfW‑, Landes‑ oder Energieversorger‑Zuschüssen

Normgerechte Installation

Umsetzung nach DIN VDE 0100‑722 & VDE‑AR‑N 4100 inkl. Netzbetreiber­meldung

Skalierbare Systeme

Lastmanagement & OCPP‑Backends für mehrere Ladepunkte

Abrechnung & Monitoring

RFID‑Karten, Lade‑Apps, automatisierte Kosten­zuordnung (Dienstwagen, Gäste, Mieter)

Wartung & Service

Regelmäßige Prüfungen nach DGUV V3, Firmware‑Updates, Störungs­behebung

Unsere Leistungen im Überblick

So läuft Ihre Altbausanierung mit uns ab

Transparenter Ablauf von der ersten Beratung bis zur finalen Abnahme

Vor‑Ort‑Termin & Bedarfsanalyse

Prüfung der Haus‑/Netzanschluss­kapazität, gewünschte Ladeleistung, Stellplatz­situation.

Planung, Fördermittel & Angebot

Technisches Konzept, Netzbetreiber­anfrage, Förder­anträge, Festpreis­angebot & Terminplan.

Installation & Netz­betreiber­anmeldung

Fachgerechte Montage, Kabel­wege, Schutztechnik (RCD Typ A‑EV / B) und Konfigu­ration.

Inbetriebnahme & Einweisung

Funktionsprüfung, Lastmanagement­test, Nutzer­schulung & Übergabe der Dokumentation.

Wartung & Support

Regelmäßiger E‑Check der Ladesysteme, Firmware‑Updates, Störungs­hotline.

Die Zukunft der städtischen E-Mobilität

Besonders in urbanen Gebieten gewinnen Elektroautos immer mehr an Bedeutung. Obwohl die fossilen Verbrennungsmotoren zunächst weiterhin das Stadtbild prägen werden, sehen sich die Städte angesichts der häufigen Überschreitungen der Schadstoffgrenzwerte zum Handeln gezwungen. Wenn die notwendige Infrastruktur wie Elektro-Ladestationen (E-Tankstellen, Stromtankstellen) ausgebaut wird, wird der Marktanteil und die Beliebtheit der Elektroautos weiter stetig steigen.

Häufige Fragen zur Elektroinstallation im Altbau

Die wichtigsten Antworten zu Ihrer Elektrosanierung

Seit März 2019 müssen alle Ladeeinrichtungen ab 3,7 kW vor der Installation beim örtlichen Netzbetreiber gemeldet werden. Für Wallboxen bis 11 kW genügt diese Anmeldung – der Netzbetreiber darf sie in der Regel nicht verweigern. Ladepunkte über 11 kW (typisch 22 kW) sind dagegen zustimmungspflichtig. Der Netzbetreiber prüft, ob Ihr Hausanschluss die zusätzliche Last verkraftet, und muss innerhalb von zwei Monaten antworten. Die Anmeldung ist kostenlos; Kosten können nur entstehen, wenn Leitungen oder Sicherungen verstärkt werden müssen (häufig rund 500 € für einen größeren Hausanschluss). Ab 2024 kann der Netzbetreiber neue Ladepunkte im Notfall kurzzeitig auf 4,2 kW drosseln (§ 14a EnWG).

Ein typischer Einfamilienhausanschluss liefert 30–63 A dreiphasig. Eine 11‑kW‑Wallbox beansprucht 16 A pro Phase, eine 22‑kW‑Wallbox 32 A. Ob das genügt, hängt davon ab, welche anderen Großverbraucher (E‑Herd, Wärmepumpe, Sauna …) gleichzeitig laufen. Reicht die Anschlussleistung nicht, gibt es zwei Optionen:

  1. Dynamisches Lastmanagement – die Wallbox passt ihre Ladeleistung in Echtzeit an den verfügbaren Strom an und verhindert so eine Überlastung.

  2. Netzanschluss­erweiterung – Sicherungen, Zuleitung oder sogar der Hausanschluss werden verstärkt.

Lastmanagement ist besonders in Mehrfamilienhäusern oder Firmenparkplätzen sinnvoll, weil mehrere Ladepunkte sich die verfügbare Leistung teilen können. Energie 360°

Die Kosten setzen sich aus drei Blöcken zusammen:

KostenblockTypische Spanne*Erläuterung
Wallbox‑Hardware (11 kW)400 – 1 500 €Preis variiert nach Ausstattung (App‑Anbindung, PV‑Schnittstelle, RFID, Zähler).
Elektroinstallation500 – 1 500 €Leitungsverlegung, Absicherung (RCD Typ A‑EV / B), Bohr‑ & Stemmarbeiten.
Zusatzaufwand0 – >1 500 €Netzanschluss­erweiterung, Tiefbau, Durchbruch Garage/Carport, Eichrechts‑ oder Abrechnungstechnik.

*Stand 2025; Durchschnitt für Einfamilienhaus. Gesamtbudget: 800 – 3 000 €.

  • Bundesprogramme: Der bundesweite Zuschuss KfW 442 („Solarstrom für Elektroautos“) ist aktuell ausgeschöpft, kann aber wieder neu aufgelegt werden. Ältere Programme (KfW 440) sind ausgelaufen. 

  • Länder & Kommunen: Mehrere Bundesländer (z. B. NRW, Bayern) und Stadtwerke bezuschussen Wallboxen oder übernehmen die Netzanschluss­kosten – häufig 200 – 1 500 €.

  • Steuerliches: Bei selbstgenutzten Wohngebäuden können Montage‑ und Handwerkerleistungen (bis 6 000 € Arbeitslohn p. a.) zu 20 % von der Einkommensteuer abgesetzt werden (§ 35a EStG).
    Unser Team prüft die aktuelle Förderlage und erledigt auf Wunsch die Antragsformalitäten.

Ja. Viele moderne Wallboxen verfügen über PV‑Überschuss‑ bzw. Eco‑Smart‑Funktionen. Dafür benötigt man:

  1. Energiemessung – ein zusätzlicher Zweirichtungs‑Energiezähler erfasst, wie viel Solarstrom aktuell ins Netz fließt.

  2. Kommunikation Wallbox ↔ Wechselrichter – per Modbus, OCPP oder proprietärem Protokoll.

  3. Steuerablauf – die Wallbox reduziert oder erhöht ihre Ladeleistung zwischen 1,4 kW (einphasig) und 11 kW, je nachdem wie viel Überschuss anliegt.

Vorteile: maximaler Eigenverbrauch, geringere Netzbezugskosten und bessere CO₂‑Bilanz.

Lastmanagement verteilt die verfügbare Strommenge intelligent auf mehrere Ladepunkte. Wenn z. B. drei Fahrzeuge gleichzeitig laden möchten, aber nur 22 kW frei sind, lädt jedes Auto zunächst mit ~7 kW; sobald ein Auto fertig ist, erhöht sich die Leistung der anderen. Das System verhindert teure Netzanschluss­verstärkungen und sorgt für kurze Ladezeiten, ohne Sicherungen auszulösen. Pflicht wird es überall dort, wo mehrere Ladepunkte an einem Anschluss betrieben werden oder das Gebäude bereits eine hohe Grundlast hat.

  • Netzbetreiber­­‑Fristen: Anmeldung innerhalb weniger Tage möglich; bei genehmigungs­pflichtigen 22‑kW‑Modellen bis zu 8 Wochen Bearbeitungszeit.

  • Material & Terminierung: Sobald die Genehmigung vorliegt, dauert die eigentliche Montage meist einen Arbeitstag.

  • Je nach Zusatzarbeiten – z. B. Erd‑ oder Tiefbau, neue Unterverteilung – kann sich die Umsetzung auf 2 – 4 Wochen strecken.
    Wir koordinieren alle Schritte, damit Sie so schnell wie möglich laden können.

Bevor eine Wallbox verbaut werden darf, muss sie beim zuständigen Netzbetreiber angezeigt werden (bis 11 kW) bzw. eine ausdrückliche Genehmigung einholen (22 kW). Ohne diese Freigabe drohen Bußgelder, der Verlust des Versicherungsschutzes und im Ernstfall die Stilllegung der Installation. Wir übernehmen die komplette Anmeldung, prüfen Ihre Hausanschlussleistung und klären, ob ein dynamisches Lastmanagement oder eine Leistungserhöhung nötig ist.

Eine Wallbox benötigt stets einen separaten Stromkreis mit ausreichend dimensionierten Leitungen (meist ≥ 5 × 6 mm² Cu) sowie einen Fehlerstromschutzschalter Typ A‑EV oder Typ B plus passenden Leitungsschutzschalter. Das schützt Personen vor Gleichfehlerströmen, verhindert Kabelüberlastungen und ist Voraussetzung für Garantie‑ und Förderansprüche. Achten Sie darauf, dass Ihre Wallbox eine integrierte DC‑Fehlerstromerkennung besitzt oder wir den passenden FI‑Schalter installieren.

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